Betreutes Wohnen kompakt
- barrierefreie, teils rollstuhlgerechte Apartments für Senioren
- kontinuierliche soziale Betreuung durch feste Ansprechpartner
- vielfältige Veranstaltungen für eine gute Hausgemeinschaft
- 24-Stunden-Sicherheit durch Hausnotruf
- flexible Wahlleistungen bei Hilfebedarf
Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter
Viele Senioren kennen das: Mit zunehmendem Alter wird auch der Alltag beschwerlicher. Die Wohnung ist, nachdem die Kinder längst ausgezogen sind, zu groß und die Haushaltsführung mühsam. Der Garten, einst Freizeitvergnügen, wird mehr und mehr zur Last. Das Treppensteigen ist an manchen Tagen eine Qual. Hinzu kommt die Frage: Wer hilft mir, wenn ich krank oder gar pflegebedürftig bin? Zugleich gilt für die meisten: Der Umzug in ein Pflegeheim und damit weitgehend die Aufgabe der eigenen Unabhängigkeit, kommt nicht in Frage.
In diesen Situationen ist das Betreute Wohnen für Senioren die passende Alternative: Es verbindet das Leben in den eigenen, barrierefrei und seniorengerecht gestalteten vier Wänden mit der Sicherheit einer kontinuierlichen sozialen und – wenn nötig – auch hauswirtschaftlichen sowie pflegerischen Betreuung.
Die Betreuung der Bewohner in den Seniorenwohnanlagen erfolgt durch ein multiprofessionelles, festes Team und folgt dem Grundsatz: „So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig.” In diesem Sinne ist eine differenzierte Versorgung auch für pflegebedürftige Menschen im Betreuten Wohnen möglich, auch wenn keine 24-Stunden-Präsenz von Pflegekräften wie im Pflegeheim angeboten wird. Die Betreuungskräfte sind mehrmals wöchentlich zu festen Zeiten für die Bewohner vor Ort.
Grundlage für die Angebote der Sozialstation im Betreuten Wohnen ist die DIN 77800:2024 – „Qualitätsanforderungen an Anbieter der Wohnform Servicewohnen für Senioren“.
Betreutes Wohnen ist für Menschen ab 60 Jahren und schwerbehinderte Mitbürger geeignet, die grundsätzlich zur Führung eines eigenen Haushalts in der Lage sind.
Das umfangreiche Dienstleistungsangebot gliedert sich in Grundleistungen zu einem pauschalen Monatsbetrag sowie einzeln zu vereinbarenden und gesondert zu vergütende Wahlleistungen.
Soziale Betreuung und vielfältiges Freizeitangebot
Zu den Grundleistungen gehört die laufende Unterstützung der Senioren durch das Betreuungsteam, so z.B. die Hilfe bei Ein- und Umzug, die Beratung in allen Fragen rund um das Alter, die Begleitung in Krisensituationen (z.B. Tod eines Angehörigen) oder anderen psychosozialen Problemlagen, die Hilfe bei Behördenangelegenheiten (Anträge bei der Pflegekasse u.ä.) sowie die Vermittlung und Zusammenarbeit mit anderen (Gesundheits-)Diensten (z.B. Arzt, Klinik, Krankengymnastik usw.).
Die Beratung geschieht zu festen Sprechzeiten im Büro der Betreuungskräfte oder in Hausbesuchen.
Die Sozialstation ist für die Bewohner ihrer Seniorenwohnanlagen in (pflegerischen) Notfällen rund um die Uhr erreichbar, in der Regel über ein in der Wohnung installiertes Hausnotrufgerät.
Weiterhin gestaltet das Team wöchentlich wenigstens eine Veranstaltung für die Bewohner. Dazu zählen Spielenachmittage, Bastelaktionen, Kaffeerunden, Vorträge oder (Bus-)Ausflüge. Zum Programm gehören auch verschiedene jahreszeitliche Feste. Auch Seniorengymnastik und Gedächtnistraining wird regelmäßig angeboten.
Für die Grundleistungen fällt eine Betreuungspauschale an, die inkl. des Hausnotrufs je nach Wohnanlage zwischen ca. 80 und 90 € liegt. Pflegebedürftige Senioren erhalten in der Regel einen Zuschuss ihrer Pflegekasse zum Hausnotruf in Höhe von 25,50 €.
Pflegeservice und Hilfe im Haushalt
Neben den Grundleistungen sind weitere Angebote als Wahlleistungen frei wählbar. Dazu gehört bei Bedarf die häusliche Pflege und die Tagespflege. Häufig wird auch die hauswirtschaftliche Versorgung (z.B. Wohnungsreinigung) genutzt. Optional kann auch der Menüservice („Essen auf Rädern“) und der Fahrdienst genutzt werden. Bewohner der von der Sozialstation betreuten Seniorenwohnanlagen werden bei freien Plätzen in der stationären Pflege im Haus Raphael bevorzugt berücksichtigt.
Für die Wahlleistungen wird ein gesondertes Entgelt berechnet. In vielen Fällen tragen die Kranken- und Pflegekassen die Kosten dafür.
Unsere* Seniorenwohnanlagen
in Schwabmünchen

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Falkensteinstr. 1 І Schwabmünchen
(„Haus Falkenstein“)
- 23 barrierefreie Wohnungen
- Ein-bis Drei-Zimmer-Apartments mit Terrassen/Balkonen
- Seniorenbegegnungsstätte „café mitanand“ im Erdgeschoss, mit überdachter Gemeinschaftsterrasse
- Betreuungsbüro
- rollstuhlgerechter Aufzug
- teilweise überdachte Stellplätze vor dem Eingang, Fahrradraum
- ruhige Lage
- Tagespflege St. Gabriel im Haus, Seniorenzentrum Haus Raphael nebenan
- Supermarkt, Schuhgeschäft und weitere Einkaufsmöglichkeiten auf der anderen Straßenseite
- Friseur fußläufig
- Geldautomat 100 m entfernt
- Praxen für Physiotherapie und Podologie in der Nähe
- Erstbezug 2015
Hinweis: Die Wohnanlage in der Fuggerstraße 44 in Schwabmünchen ist seit 2024 kein Betreutes Wohnen (der Sozialstation) mehr.
und Umgebung

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Blumenstr. 9/9a+11 І Fischach
- 26 barrierefreie Wohnungen in Blumenstr. 9+9a
- weitere vier Apartments in Blumenstr. 11
- Ein-bis Drei-Zimmer-Einheiten mit Terrassen/Balkonen
- Gemeinschaftsraum (mit Terrasse) im Erdgeschoss
- Freisitz im Garten
- Betreuungsbüro
- Pflegebad im Untergeschoss
- rollstuhlgerechte Aufzüge
- Tiefgarage und Stellplätze im Hof, Fahrradraum
- ruhige Lage
- Tagespflege St. Michael im Gebäude Blumenstr. 11
- Supermarkt auf der anderen Straßenseite
- weitere Einkaufsmöglichkeiten, Friseur, Bank… fußläufig erreichbar
- Arztpraxen und Therapeuten in der Nähe
- Erstbezug 2012
* Die Apartments in den Seniorenwohnanlagen sind nicht Eigentum der Sozialstation. Wir stellen für Interessenten an Wohnungen im Betreuten Wohnen gerne den Kontakt zu den Vermietern her.
Anfrage Apartment im Betreuten Wohnen
Ansprechpartnerin

Teamleitung
Betreutes Wohnen













